Skip to content
Loading...
15 Quellen 7 hours, 50 minutes

Kölner Dom: Eintritt für Touristen ab 2024

Der Kölner Dom, eine der bekanntesten Kirchen Deutschlands, wird ab der zweiten Jahreshälfte 2024 Eintritt von Touristen verlangen. Diese Maßnahme wird aufgrund der angespannten finanziellen Situation der Kirche eingeführt. Bisher war der Besuch des Doms kostenlos.

6 Quellen 16 hours, 24 minutes

Alexanderplatz: Berlins Zentrum soll neu erblühen

Der Alexanderplatz in Berlin leidet unter Baustellen und geschlossenen Läden. Nun soll das Zentrum Berlins durch Investitionen und neue Konzepte sauberer, sicherer und städtischer gestaltet werden. Ziel ist es, den Platz wieder zu einem attraktiven Anziehungspunkt zu machen.

33 Quellen 22 hours, 56 minutes

Irans Angriffe trüben Dubais Paradies-Image

Die jüngsten Angriffe Irans haben das Image Dubais als glamouröse Influencer-Metropole beschädigt. Trotz autokratischer Herrschaft galt Dubai als Paradies, doch die Angriffe haben nun Risse im Image des Golfstaates verursacht, was dem Herrscherhaus missfällt.

8 Quellen 1 day, 8 hours

Nahost-Krieg: Dubai-Urlaub wird zum Albtraum für deutsche Reisende und Influencer.

Der Krieg im Nahen Osten hat Auswirkungen auf die Urlaubsplanungen tausender Deutscher, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Trotz der angespannten Lage zeigen sich viele Influencer weiterhin unbeschwert. Der Artikel beleuchtet, wie diese scheinbaren Widersprüche zusammenpassen.

3 Quellen 2 days, 12 hours

Rom: Eintritt für Trevi-Brunnen finanziert Museumsbesuche

Rom hat vor einem Monat eine Eintrittsgebühr für den Besuch des Trevi-Brunnens eingeführt. Die Stadt nutzt die Einnahmen, um ihren Einwohnern den kostenlosen Zugang zu städtischen Museen zu ermöglichen. Dieser Schritt soll den Tourismus steuern und gleichzeitig kulturelle Angebote zugänglicher machen.

3 Quellen 3 days, 9 hours

Deutschland evakuiert Touristen aus Nahost.

Die Bundesregierung entsendet Flugzeuge nach Maskat und Riad, um deutsche Touristen aus dem Nahen Osten zu evakuieren. Mindestens 30.000 Reisende sind betroffen. Außenminister Wadephul kündigte die Maßnahme an.

Weitere Nachrichten