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38 Quellen 39 minutes

AfD erreicht Umfragehoch in Sachsen-Anhalt: 41 Prozent

Eine Umfrage in Sachsen-Anhalt sieht die AfD bei 41 Prozent. Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) äußert Bedenken hinsichtlich der Regierbarkeit des Landes, sollten diese Umfragewerte sich in Wahlergebnissen widerspiegeln. Schulze betont seinen Willen, trotz der Umfrageergebnisse seinen Weg fortzusetzen.

11 Quellen 1 hour, 7 minutes

AfD-Abgeordneter beendet Vertrag nach Vetternwirtschaftsvorwürfen

Der AfD-Abgeordnete Klaus Esser steht im Zusammenhang mit Vetternwirtschaftsvorwürfen in der Kritik. Er soll eine 85-jährige Frau scheinbeschäftigt haben. Esser bestreitet die Vorwürfe, beendet aber nun die umstrittene Zusammenarbeit. Der Landtag konnte die Mitarbeiterin bisher nicht erreichen.

8 Quellen 6 hours, 7 minutes

Esken fordert Werbeboykott gegen Höcke-Podcast

Saskia Esken, ehemalige SPD-Vorsitzende, ruft zu einem Werbeboykott des Podcasts „Ungeskripted“ auf in dem Björn Höcke interviewt wurde. Sie kritisiert das vierstündige Interview des AfD-Politikers durch Benjamin Berndt und fordert Konsequenzen für Werbekunden.

2 Quellen 6 hours, 27 minutes

AfD: Streit um 2,35 Millionen Euro Spende vor Gericht

Das Verwaltungsgericht Berlin verhandelt über eine Spende von 2,35 Millionen Euro an die AfD aus dem Bundestagswahlkampf 2025. Die Partei will das Geld zurück, nachdem Vorwürfe einer Strohmannspende laut wurden. Es geht um die Frage, ob die AfD gegen Transparenzregeln bei Parteispenden verstoßen hat.

3 Quellen 6 hours, 42 minutes

'Lex AfD' in Mainz: Schadet das der Demokratie?

Ein in Mainz eingeführtes neues Recht, das oft als 'Lex AfD' kritisiert wird, wird als schädlich für die Demokratie angesehen. Es wird befürchtet, dass solche Maßnahmen langfristig die Prinzipien der Demokratie untergraben könnten. Die Kritik betont die Notwendigkeit, demokratische Werte zu schützen, auch im Umgang mit politischen Herausforderungen.

2 Quellen 21 hours, 18 minutes

Fake-Fotos: Leipziger Attentäter in Antifa/AfD-Szenarien?

Im Internet kursieren gefälschte Bilder, die den mutmaßlichen Leipziger Attentäter in Kleidung mit Antifa- und AfD-Aufdrucken zeigen sollen. Experten halten die Fotos für Fälschungen, da das Gesicht nicht mit dem des Verdächtigen übereinstimmt. Es handelt sich um einen Versuch, den Mann politisch zu instrumentalisieren.

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